
Letzte Woche besuchte der Tiroler Bundesratspräsident Markus Stotter in Begleitung der Vorarlberger VP-Bundesräte Christine Schwarz-Fuchs und Christoph Thoma die CampusVäre in Dornbirn. Einmal mehr wurde klar, wie Standortentwicklung, Innovation und Zusammenarbeit in Vorarlberg gelingen können.
Im Mittelpunkt stand zudem der Austausch mit Stakeholdern aus unterschiedlichsten Branchen.
„Gerade dieser Dialog hat einmal mehr deutlich gemacht, wie wichtig starke Standortfaktoren, unternehmerische Dynamik und verlässliche Rahmenbedingungen für die Zukunft unseres Landes sind.“ (CT)
Die CampusVäre ist ein Beispiel dafür, wie aus einer klaren Vision ein Raum entstehen kann, in dem Wirtschaft, Kreativität, Wissen und Innovation zusammenfinden. Städte und Regionen brauchen kreative Hotspots mehr denn je. Sie sind Motoren für neue Ideen, Anziehungspunkte für Talente und Plattformen für Zusammenarbeit über Branchen- und Institutionsgrenzen hinweg. Denn die Zukunft erfolgreicher Standorte entscheidet sich nicht allein an klassischen Kennzahlen. Sie entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, voneinander lernen, Neues ausprobieren und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Kreative Orte wie die CampusVäre leisten dazu einen entscheidenden Beitrag: Sie schaffen ein Umfeld, in dem Innovation wachsen kann und in dem aus Vernetzung echte Wertschöpfung entsteht.
Wo kreative Räume vorhanden sind, entstehen neue Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung, für das gesellschaftliche Miteinander und für die Attraktivität eines Standortes insgesamt. Die CampusVäre macht sichtbar, wie moderne Standortpolitik funktionieren kann: offen, vernetzt, mutig und zukunftsorientiert. „Gut, dass die Stadt Dornbirn mit Vizebürgermeister Alexander Juen politisch weiterhin auf eine treibende Kraft für Innovation und Zukunftsfähigkeit setzen kann“, schleißt Thoma.
Foto/Frederick Sams

