
Bundesrat im Dialog
Verstehen. Mitreden. Mitgestalten.
15. April 2026, 18:30 Uhr, Bludenz, Wünderla
Was macht der Bundesrat eigentlich in Wien – und warum ist seine Arbeit so wichtig für die österreichische Demokratie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Dialogveranstaltung am 15. April 2026 um 18:30 Uhr im Wünderla in Bludenz.
Bundesrat Christoph Thoma lädt dazu ein, gemeinsam mit dem amtierenden Präsidenten des Bundesrats, Markus Stotter, Bürgermeister der Tiroler Gemeinde Oberlienz, einen offenen Blick hinter die Kulissen der zweiten Kammer des Parlaments zu werfen. Die beiden Politiker nehmen das Publikum mit in den politischen Alltag zwischen Wien und den Bundesländern – ehrlich, direkt und auf Augenhöhe.
Politik begreifbar machen
„Wir geben Einblicke in den politischen Alltag – und zeigen, wie Politik hinter den Kulissen des Parlaments in Wien funktioniert“, sagt Christoph Thoma.
Denn viele Menschen sehen den Bundesrat als abstraktes Kontrollgremium. In Wirklichkeit ist er ein wesentliches Element der föderalen Balance: Er prüft Gesetze auf Ausgewogenheit zwischen Bund und Ländern, vertritt regionale Interessen und wirkt an zentralen politischen Entscheidungen mit.
Offener Dialog statt Politfloskeln
Der„Bundesratsdialog“ setzt bewusst auf ehrliche Gespräche, ungefilterte Fragen und verständliche Antworten. Ziel ist es, Gesetzgebungsprozesse greifbar zu machen und das Zusammenspiel zwischen Nationalrat, Bundesrat und den verschiedensten politischen Ebenen verständlich zu erklären.
„Gerade in Zeiten wachsender Politikverdrossenheit und irreführender Informationen soll der Dialog Transparenz schaffen und zeigen, wie lebendig und zugänglich Demokratie sein kann – wenn man miteinander spricht, statt übereinander.“ (CT)
Wer also schon immer wissen wollte, was die „zweite Stimme der Demokratie“ konkret tut uns aktuelle politische Fragen stellen möchte, hat am 15. April in Bludenz die Gelegenheit dazu. Christoph Thoma und Markus Stotter laden ein, mitzudenken, mitzudiskutieren und mitzuwirken – ganz im Sinne eines gemeinsamen Ziels: Demokratie verständlich machen und Lust auf politische Beteiligung wecken.

