Abgeordneter zum Vorarlberger Landtag

Abgeordneter zum Vorarlberger Landtag (2019 – 2024)

Der ÖVP-Landesparteivorstand hatte Christoph Thoma Mitte April 2019 auf Listenplatz 1 der Landesliste sowie auf Platz 6 der Bezirksliste Bludenz-Montafon für die Landtagswahl am 13. Oktober 2019 nominiert.

Mit 17 Mandaten erreichte die ÖVP bei der Landtagswahl 43,5 Prozent. Christoph Thoma erreicht über die Landesliste ein Landtagsmandat. Die Angelobung erfolgte am 6. November 2019 bei der konstituierenden Sitzung des XXXI. Vorarlberger Landtags.

Meine längste Rede im Landtag

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Christoph Thoma war Sprecher für Kunst, Kultur und Kontrolle der VP-Landtagsfraktion, stellvertretender Obmann/Vorsitzender des Europaausschusses sowie Mitglied im Bildungs- und Kulturausschuss, im Finanzausschuss, im Integrations– und im Kontrollausschuss. Thoma wurde zudem für die VP Mitglied des Landeskulturbeirates.

Wesentliche kulturpolitische Maßnahmen der XXXI. Gesetzgebungsperiode:

  • Barockbaumeister Museum in Au
  • Museum Bezau
  • Literaturhaus Vorarlberg, Hohenens
  • Elementare Musikpädagogik an Volksschulen in Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Musikschulen
  • Sanierung des Festpielhauses Bregenz
  • Prekariatsstudie zu den Lebensverhältnissen von Künstlerinnen und Künstlern
  • Neuausrichtung des Vereins „Double Check“ an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Schule
  • Implementierung der „Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik“ als Nachfolger des Vorarlberger Landeskonservatoriums
  • Umsetzung der Fair Pay-Strategie im Zusammenspiel von Bund, Land und Kommunen
  • Regionale Kulturentwicklung (Walgau)
  • Kultur im Jetzt (als Maßnahme während der Pandemie)

Besonders erfreulich war das Ergebnis der Bludenzer ÖVP bei der Landtagswahl 2019.

Ein Zugewinn von 4 Prozent und 39,9 Prozent an Stimmen machten Bludenz zur erfolgreichsten ÖVP-Stadt im Land, und auch zu jener Stadt mit dem größten Plus vor dem Endergebnis. Auch in tatsächlichen Stimmen hat die ÖVP in der Bezirkshauptstadt Bludenz als einzige der etablierten Parteien einen zweistelligen Stimmenzuwachs gegenüber 2014 erreicht: 56 Stimmen.

„Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für 886 Vorzugstimmen in der Stadt Bludenz und rund 1600 im Bezirk.“